- 06 Nov 2011
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- 09 Jan 2012
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LL Cool J moderiert die Grammys.
LL Cool J hat selbst schon zwei Grammys gewonnen. «Ich bin völlig aus dem Häuschen, Teil der größten Musiknacht zu sein», erklärte der Sänger in einer Mitteilung. Die wichtigsten US-Musikpreise werden zum 54. Mal vergeben. In der Show sollen Musiker wie Taylor Swift, Foo Fighters, Kelly Clarkson und Bruno Mars auftreten. Rapper Kanye West ist mit sieben Nominierungen der große Favorit, gefolgt von Adele, den Foo Fighters und Bruno Mars mit jeweils sechs Gewinnchancen.
Ein vier Stunden dauerndes «Requiem für einen lachenden Gnom» hat er damit komponiert, einzelne Töne auf der Flöte vermischt mit Fußklopfern. Vom Publikum kommen verzweifelte Hilferufe, er solle doch bitte, bitte aufhören.
Selbstverständlich hat der Popstar dieses Video nur als Scherz für eine britische Hilfsorganisation zu Weihnachten aufgenommen, und das auch schon vor einigen Jahren. Doch völlig verändert ist er im Vergleich zu seinen Hochzeiten in den 1970er und 80er Jahren trotzdem. Alternder Rockstar sein, der immer noch so auftritt wie vor 30 Jahren, das will er auf keinen Fall. Er konzentriert sich kurz vor seinem 65. Geburtstag an diesem Sonntag (8. Januar) vor allem auf seine Familie. Musikalisch geht es recht ruhig zu.
«Irgendwann kommen Sie im Leben an einen Punkt, wo Sie erkennen, dass es vielleicht drei oder vier Dinge gibt, die wichtig sind», sagte er schon vor einigen Jahren in einem Interview mit der «Frankfurter Rundschau». Kurz zuvor war seine Tochter zur Welt gekommen, sein erstes Kind mit seiner zweiten Ehefrau, dem somalischen Model Iman. «Je älter Sie werden, desto weniger Fragen sind es, die Sie beschäftigen. Unglücklicherweise sind es Fragen, auf die es keine Antworten gibt. Der Tod ist eine von ihnen.»
Seine bislang letzte Platte, «Reality» (2003), markierte für ihn denn auch einen Unterschied zum Vorgänger «Heathen» (2002), wie er der Zeitung erklärte: «Im Gegensatz zu meiner letzten Platte erscheint "Reality" tatsächlich beinahe fröhlich. "Heathen" war zwar ruhig, aber die Atmosphäre hatte etwas Gestörtes, etwas Unbehagliches. "Reality" ist bodenständiger und gesetzter, es reflektiert zwar auch negative Dinge, aber ich habe versucht, die bedrückenden Texte mit optimistischeren Melodien aufzufangen.»
- 04 Jan 2012
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Der Sommerhit «Mr. Saxobeat» der Rumänin Alexandra Stan landete auf Platz zwei, der Hawaiianer Bruno Mars kam mit «Grenade» auf Rang drei, wie das Marktforschungsunternehmen Media Control mitteilte. Bester deutscher Interpret war der RTL-«Superstar»-Gewinner Pietro Lombardi mit dem
Song «Call My Name» auf Platz fünf.
Einen möglichen Kandidaten für die Hauptrolle hat Elton John bereits im Blick: «Ich habe eine Wunschliste von Leuten. Ganz oben auf dieser Wunschliste steht Justin Timberlake», sagte der Brite im Interview mit der «Los Angeles Times». «Er hat mich schon mal in dem «Rocket Man»-Video von David LaChapelle gespielt und war ganz wunderbar.»
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ABER sie würd immer noch getopt von den live mods
danke ihr lieben
